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Leben mit posttraumatischer Belastungsstörung

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Tabus brechen

Bekehrung von Buddha zu Jesus, Befreiung aus Okkultismus
Shalom: hebr. Grußformel für Frieden ©Foto: S.D.Q.
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Meine Bekehrung: von Buddha zu Jesus

Folgender Text beschreibt meine dramatische und lebensgefährliche Bekehrung von Buddha zu Jesus. Außerdem finden Sie hier mein abschließendes Fazit aus der Erfahrung und einen systematischen Vergleich: von Jesus und Buddha.

Inhalt:








Meine Bekehrung

1. Die Zeit vor der Bekehrung
1.1. Letzten elf Jahre vor meiner Bekehrung

Ich bin röm.-kath. erzogen (Taufe, Erstkommunion, Firmung). Ich glaubte immer an Gott, aber dass Jesus der Sohn Gottes sein soll, hörte ich zwar immer, aber glaubte nicht wirklich daran. Seit der Vergewaltigung mit 21 Jahren (1997) stand ich dann auch immer mehr mit Gott auf Kriegsfuß. Bis ich dann 2002 mit ihm ganz gebrochen hatte, obwohl ich mein ganzes Leben doch an ihn geglaubt hatte.

In einer Akutpsychiatrie eines Lehrkrankenhauses sah ich Misshandlungen des Pflegepersonals meiner Bettnachbarin gegenüber. Grauenvoll. Therapie war auch nicht vorhanden, kein einziges Therapie- oder Psychiatergespräch in 5 Wochen. Aber in diesem Krankenhaus fand ich eine Kapelle und eine Gideonbibel. Das Highlight in diesem Krankenhaus! Obwohl ich nicht wirklich Christ war, las ich oft darin. Die Gideon-Mitglieder haben einen speziellen Gebetsdienst: Sie beten, dass jeder, der in der Gideonbibel das Wort Gottes liest, den Segen Gottes empfängt, den er gerade in seinem Leben benötigt. Ich glaube, dass ihre Gebete und die meiner treuen Tante aus dem Ausland mir Wochen später in einem anderen Lehrkrankenhaus das Leben retteten, so dass ich 2005 nicht am Ärztepfusch verstarb, siehe unten.

Bis 2004 war ich eher gottlos unterwegs. 2005 hatte ich - dank des Ärztepfusches - in den 5 Tagen auf der Intensivstation viele Nahtod-Erlebnisse. Einen Tunnel habe ich nicht gesehen, aber eine göttliche, warme, friedliche Präsenz spürte ich. Der Rausch, der daraus entstand, hielt höchstens ca. 6-8 Wochen, dann war alles wie vorher. Statt nach dieser Gott-Nahtod-Erfahrung mich Gott hinzuwenden, rutschte in den okkulten Schamanismus. Eine 3-jährige schamanische Ausbildung habe ich nach dem 1. Jahr nur abgebrochen, weil mir der Lehrer nicht vertrauenswürdig erschien. Das hinderte mich aber nicht dran, das Gelernte in schamanischen Ritualen an Menschen anzuwenden.

2005 war ich ca. 6 Monate in der Esoterik aktiv. Ich spürte da Kräfte, aber sie erschienen mir nach einer Weile nicht gut. Einmal schwebte nach der Teilnahme an einem Gruppen-Channeling in meiner Küche mein Toaster frei in der Luft, und meine Katzen fauchten wütend in die Luft, wo offensichtlich für meine Augen niemand zu sehen war. Abgesehen von der offenkundigen Gefahr dieser Energien, war alles Abzocke - diese ganze Branche, viel Geld, für keine echte Heilung, und wie oft hörte ich Zeugs, was mich kurzfristig aufblähte. "Wow, Du bist kurz vom Aufstieg". (Anmerkung von mir: Dann sei man auf der höchsten geistlichen Ebene der "Meister".) Ich wurde gebauchpinselt, was das Zeug hielt. Aber nach paar Monaten entfernte ich mich von dort, soviel Geld hatte ich nicht, und ich hatte dort auch ein komisches Gefühl. So landete ich dann 2006 im esoterisch-tibetischen-Buddhismus. Auch da ereignete sich einiges, wo meine Katzen sich verdächtig verhielten.

Als Buddhist las ich sogar auch noch gelegentlich in meiner alten Gideonbibel. Aber ich übersetzte alles ins Buddhistische und maßte mir sogar an, die Bibel richtig zu verstehen. Ich versuchte dann auch Christen davon zu überzeugen, dass sie die Bibel total falsch verstehen. Welch Hochmut von mir! Aber mit der Zeit wurde das Lesen in der Bibel auch immer weniger.

1.2. Vier Wochen vor meiner Bekehrung, speziell der 19.5.2016

Alles spitzte sich zu: Meine Traumawunden waren unverändert da, dazu private Probleme. Ich war am Ende, ohne Hoffnung. An Gott glaubte ich schon wieder, war aber dennoch Buddhist, glaubte an Reinkarnation und praktizierte den Glauben auch. Wahrscheinlich war ich eher ein Hinduist. Am Mittag des 19.5.2016 setzte ich alles auf eine Karte, obwohl ich glaubte, dass Gott meine Probleme gar nicht lösen kann (Stichwort Karma), schrie ich zu Gott:

"Bitte Gott, wenn Du da bist, gibt mir ein Zeichen und bitte eins, was ich verstehe und zeige mir den Weg raus aus allem."

Dann nachmittags auf dem Bahnsteig - nur einige Stunden nach meinem Hilfeschrei nach Gott - konnte ich von Weitem etwas Komisches auf dem Boden der Bahnstation liegen sehen. Als ich näher kam, sah ich, dass es eine Gideonbibel war. Niemand war weit und breit zu sehen. Ich war ganz allein auf dem Bahnsteig. Ich dachte irritiert: "Ist das jetzt hier versteckte Kamera, oder was?" Glücklich nahm ich sie mit. Sie war neu, hatte nur einen kleinen Knick und war eine modernere Ausgabe, die mir sofort sehr gefiel. "Juhuu, Gott hat mir geantwortet", dachte ich. "Okaaay, Gott, verstehe, ich lese jetzt wieder mehr in der Bibel und gehe mal wieder zur Bibelgruppe". Eine Gruppe, wo ich (als "getarnter" Buddhist) sporadisch schon einige Male gewesen war.

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2. Meine Bekehrung am 19.6.2016

Ich weiß nicht warum, aber ich spürte, dass in mir was war, was da nicht hingehörte. Es war genau vier Wochen, nachdem mir Gott die Bibel in den Weg gelegt hatte. In der Gemeinde, die ich seit kurzem besuchte, kam mir zu Ohren, dass eine Frau, eine Gabe der Befreiung haben soll. Ich dachte mit dem buddhistischen Geist, und dass ich daran ganz große Zweifel hatte. Aber mit meiner Notlage war mir das egal, soll sie beten. Mit dieser negativen Anti-Einstellung in mir ließ ich die Frau (ich nenne sie hier aus Gründen der Diskretion Ramona) am 19.06.2016 nach dem Gottesdienst für mich beten. Sie betete nur um Frieden und lud den Heiligen Geist ein.

Und was dann folgte, beschreibe ich als den schönsten Tag meines Lebens. Mir flossen die Tränen unkontrolliert über das Gesicht, für einen Moment dachte ich: "Oh, wie peinlich, hier sind noch einige Leute". Aber diesen Gedanken vergaß ich schnell. Ich spürte einen so tiefen Frieden, so stark, dass Worte ihn nicht erfassen können. Mein ganzer Körper wurde taub, kribbelig, aber das war vollkommen angenehm." Ich murmelte: "Was auch immer das ist, mach bitte weiter!"

Sie betete weiter. Als sie fertig war, sagte ich: "War das Jesus? Wow. Ich muss noch eine Weile sitzen bleiben". Dieses taube, kribbelige Wohlgefühl blieb noch mindestens 3-4 Stunden. Mit dem Rauschgefühl rollte ich im Zeitlupentempo mit dem Fahrrad nach Haus. Plötzlich kam mir der Satz "Jesus ist der HERR und nicht Buddha" in Kopf. Das war sehr verwirrend, ich kannte diesen Ausspruch gar nicht. Außerdem war für mich immer klar gewesen, dass alle Religionen ans gleiche Ziel bringen. Aber ich fühlte tiefe Wahrheit in dieser Offenbarung. Dann dachte ich schlagartig: "Jesus ist der einzige Sohn Gottes, der für meine Sünden gestorben ist. Buddha ist nur ein Mensch gewesen!"

Jesus und Buddha sind nicht gleich.
Grünewald/Kreuzigung, niederrheinische Handwerkskunst, Foto: S.D.Q.

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3. Die Zeit nach der Bekehrung
3.1. Erste Zeit nach der Bekehrung

Als ich noch immer berauscht, beglückt und freudig von diesem lebensverändernden Erlebnis tief ergriffen, meine Wohnungstür öffnete, traf mich der Schlag. Überall Buddhas: Postkarten, Poster, Buddha-Statuen und unzählige Bücher! Ich sah das Gesicht des Buddhas und sah plötzlich nur noch eine Fratze, die böse grinst. Vor ca. 45 min war ich aber noch Buddhist gewesen! Ich dachte daran, dass Jesus der HERR ist und Buddha nur ein Mensch. Panik ergriff mich, alles muss raus - SOFORT! Die Gesichter der Buddhastatuen bedeckte ich spontan mit Servietten mit Gummiband fixiert. Ich räumte alles vor meine Haustür, wurde der Berg groß genug, trug ich alles zum Container. Das wiederholte ich viele Male.

Monate später erzählte man mir, dass es in der Bibel auch eine vergleichbare Stelle gibt, wo Menschen zum Glauben kommen und alles, was mit ihrer früheren Zauberei zu tun hatte, verbrennen, Apostelgeschichte 19,18-19:

"Viele von denen, die zum Glauben gekommen waren, bekannten jetzt offen, dass sie früher Zauberei getrieben hatten. Eine ganze Anzahl von ihnen brachten ihre Zauberbücher und verbrannten sie in aller Öffentlichkeit."

Mich ergriff am Tag meiner Bekehrung auch immer mehr die Freude, Jesus kennengelernt zu haben, ebenso die Erkenntnis: "Jetzt versteh ich: er ist wahrhaft für mich ans Kreuz gegangen!" Um so mehr geriet ich in Panik, wenn ich in meiner Wohnung in den hintersten Ecken (in Schubladen etc.) noch Buddhistisches fand. Mich überfielen regelrecht Panikattacken beim Gedanken, dass ich in großen Einweihungen auf Buddhas geschworen hatte. Ich beschloss, dieser Ramona alles zu "beichten", dass ich eigentlich Buddhistin war, mal sehen, was sie mir rät. Sie riet mir, alles aufzuschreiben, was ich im Buddhistischen gemacht hatte. Sie brauchte Zeit zu überlegen, auch mit Jesus, ob sie den Weg mit mir zusammen gehen will. Sie ahnte, dass es schwer werden könnte. Aber sie entschied sich, mir zu helfen.

3.2. Jesus gegen Buddha, Teil 1

Einige Tage nach meiner Bekehrung wollte ich beten, legte mich dazu auf mein Bett und als ich meine Augen geringfügig, aber nicht komplett schloss und an mir herunterschaute, sah ich, dass ich in einer unsichtbaren Flamme stand. Sie umhüllten meinen ganzen Körper. Es war sehr angenehm. Ich fühlte ehrfürchtig Gottes Nähe. Diese Flammen konnte ich, sobald ich kurz zur Ruhe kam, mehrere Tage lang sehen. Einer von ihnen war ein Sonntag, an dem ich nicht im Gottesdienst war. Nach dem Gottesdienst rief mich Ramona an und sagte, sie habe im Lobpreis des Gottesdienstes immer einen brennenden Buddha gesehen, musste sofort an mich denken, ob ich mit dem Bild etwas anfangen kann. Ich sagte: "Jaaaaa, ich kann sie auch sehen. Sie brennen." Irgendwann hörte das innere Brennen auf.

Monate später las ich in der Bibel von einer Feuertaufe. Johannes sagt in Matthäus 3,11-13:

„Wer umkehrt zu Gott, den taufe ich mit Wasser. Der aber, der nach mir kommen wird, ist viel mächtiger als ich. Ich bin nicht einmal würdig, ihm die Schuhe hinterherzutragen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Schon hat er die Schaufel in seiner Hand, mit der er die Spreu vom Weizen trennt. Seinen Weizen wird er in die Scheune bringen, die Spreu aber wird er in einem Feuer verbrennen, das nie verlöscht."

Relativ kurzfristig trafen wir, Ramona und ich, uns wieder. Mit ihr als Zeugin bekannte ich Jesus alle meine okkulten Aktivitäten, weinte und bereute aus tiefstem Herzen. Ich wollte diesen Buddha-Schrott, wie ich es nannte, die Bindungen zu ihm so schnell wie möglich loswerden.

3.3. Jesus gegen Buddha, Teil 2

Kurze Zeit danach ging es mir einige Tage sehr gut. Ich fühlte mich befreit und freute mich sehr daran, mit Jesus zu sein und ein neues Leben zu haben. Dann begannen schlagartig körperliche Beschwerden. Ich konnte nur sehr flach atmen, nicht tief ein- und ausatmen, sehr schmerzhaft, wenn man Fahrrad fährt. Im Gebetstreffen mit Ramona bat sie Jesus um klärende Weisheit. Und er gab sie ihr:

Die Buddhas hatten um meine Brust Ketten gelegt, als wollen sie sagen: "Nein, Dein Herz gehört uns!"

Sie betete zu Jesus und in seinem Namen befahl sie, dass die betreffenden Buddhas mich verlassen sollten. Sofort konnte ich wieder frei atmen. Es war unglaublich!

Dann ging es mir wieder vielleicht eine Woche ganz gut. Ich freute mich über mein neues Leben mit Jesus.

3.4. Jesus gegen Buddha, Teil 3

Dann konnte ich eines Morgens einfach so - von jetzt auf gleich - nicht mehr gehen, sprich: Die Hüften versagten komplett. Meine Hüftgelenke waren vollständig gelähmt! Ich konnte nur schlürfen, war sehr schwach und blass. Das sagte mir ein familiärer Besuch auch später, dass ich sehr krank aussehen würde. Panik stieg in mir hoch. Ich war hilflos, musste mich aber alleine versorgen. Für meine kleine "Arbeit", siehe hier unter dem Punkt II mein alternatives Berufsleben mit PTBS, musste ich mich 3 Tag krank melden. Einmal musste ich in diesem Zustand raus aus meiner Wohnung zum Tierarzt, Futter für meine Katzen kaufen. Mir ging noch entsetzt durch den Kopf, wenn ich jetzt aus Schwäche zusammenklappe, kann ich keinem Arzt im Krankenhaus sagen, was mit mir los ist. Der hält mich wohlmöglich für psychotisch oder untersucht meine Beine und findet vielleicht keinen neurologischen Befund für meine plötzliche Hüftlähmung.

Als dann Ramona zum Beten kam, zeigte ihr Jesus - nach Bitte um Weisheit - die Ursache für die Lähmung: Unzählige Buddhas hielten mich an den Waden fest umklammert, sagten damit quasi: "Nein, du gehört UNS. Wir lassen dich nicht gehen!" Sie kniete sich zu meinen Füßen und bete mindestens 45 min, dass die Buddhas mich gehen lassen sollten. Nach und nach hatte Jesus das im Griff. Als sie mit dem Beten fertig, stand ich auf... und ich konnte wieder gehen, als wäre überhaupt nichts gewesen! Es war unfassbar! Dann ging es mir wieder einige Zeit ganz gut.

3.5. Jesus gegen Buddha, Teil 4

Wir trafen und nun immer regelmäßiger. Immer dann, wenn Jesus mir selbst gezeigt hatte, wo was noch zu lösen war. Bei einem der nächsten Treffen am späteren Nachtmittag beteten wir zusammen. Gott zeigte Ramona, wo noch etwas im Argen war. In meiner Brust und Bauchnabel saßen jeweils die Buddhas, von denen ich als Buddhist große Einweihungen genommen hatte. Diese Buddhas hatte ich leider selbst in Tage langen Ritualen eingeladen. Daher waren sie sehr kräftig und hatten meine persönliche Genehmigung, in mir zu wohnen. Ramona bebetete erst den Buddha im Bauchnabel. Nach einigen Minuten hatte dieser Dämon mich verlassen. Ich nenne sie hier endlich beim Namen, denn wären Buddhas gut, hätten sie mich gehen lassen und nicht so gequält.

Dann ging es um den größeren, der in meiner Brust war. Ramona betete und betete. Und dann sagte sie mir - in ihrer souveränen Art: "Der windet sich und will nicht gehen. Ah, jetzt weiß ich, warum Gott heute morgen zu mir sagte: "Faste! Kein Essen und Trinken". Sie bezog sich darauf, dass gewisse Dämonen zu stark sind, dass sie nur durch Fasten und Gebet austreiben können, siehe Markus 9,29:

"Als Jesus mit seinen Jüngern ins Haus gegangnen war, fragten sie ihn: Weshalb konnten wir diesen Dämon nicht austreiben? Jesus antwortete: Das könnt ihr nur durch Beten und Fasten."

Ramona leiste nun Schwerstarbeit, aber scheinbar völlig ruhig, fokussiert und mühelos. Sie betete vielleicht eine Dreiviertel Stunde. Sie wurde immer heftiger. Sie proklamierte Jesus als einzigen Sohn Gottes, der für mich gestorben ist und dass für alle Dämonen jetzt im Namen Jesu die Zeit abgelaufen ist. Dann irgendwann war es vorbei, ich war frei. Aber was dann passierte, war abartig schlimm. Plötzlich hatte ich den Wunsch, mich sofort jetzt zu töten, vom Hochhaus zu stürzen. Ich sagte es ihr und: "Ramona, mach was!" Sie sagte souverän: "Warte, das liegt daran dass dieser Dämon riesengroß war. Er hinterlässt eine immens große Wunde. Ich bete dafür, dass Jesu Blut diese Wunde heilt und dass sein Frieden in das Loch kommt." Gesagt, getan und schlagartig war der aktive Selbstmorddrang vorbei.

Ramona hatte leider aus ihrer früheren eigenen Zeit als Buddhistin, als ihr stetig schon Zweifel am Buddhismus kamen, eine gute Freundin an die Dämonen verloren. Diese Freundin - ohne psychische Vorerkankungen- oder Belastungen - rutschte in die Geistheiler-Szene ab, pendelte u.v.m. Je mehr sie in diese Szene reinrutschte, um so größer wurde das Gefühl der Bedrohung. Da diese Stimmen sagten, dass sie sie töten werden, wollte sie dem (unlogischerweise) zuvor kommen und erhängte sich. Ich sage das hier, weil es wichtig. Diese Dämonen haben Macht. Aber die gute Nachricht: ER! Jesus hat sie alle schon besiegt. Das wissen alle Dämonen. SEINE! Kraft ist immer größer! Immer!

3.6. Meine Taufe
Taufe als Neugeburt in Jesus Christus weg von Buddha

Am 17.07.2016 wurde ich endlich getauft. Ich konnte es nicht erwarten, mich auch äußerlich durch die Taufe aus eigener Entscheidung (und nicht durch meine Eltern) zu Jesus zu stellen und der geistigen Welt damit zu sagen: "Ich gehöre jetzt (zu) Jesus". Ich bezeichne diesen Tag als zweitschönsten Tag in meinem Leben. Denn von allem was mit lieb ist, muss ich eines Tages Abschied nehmen, Jesus und sein Frieden bleiben mir für immer!

3.7. Die Vollendung meiner Befreiung aus dem Okkultismus

Monate später hatte ich noch kleinere Besetzungen wegen des Schamanismus, den ich praktiziert hatte. Ich hatte bis zur meiner Bekehrung zu Jesus hin - im Alter von 40 Jahren - noch immer sehr große Angst vor der Geisterstunde (ab 0 Uhr). Als ich auch all meine okkulten schamanischen Praktiken vor Jesus ehrlich bekannt hatte, verschwand diese Angst nach einer kleinen Übergangszeit komplett. Ich denke heute gar nicht mehr daran, wenn es kurz vor 0 Uhr ist. Danach kamen noch kleinere Begebenheiten, die ich hier aus Platzgründen, nicht aufschreiben kann. Mit Romana traf ich mich noch ein gutes Jahr, später nur noch ca. alle 8-10 Wochen. Hier finden Sie mein spirituelles Fazit, was ich aus der dramatischen Erfahrung gezogen habe! Bitte schauen Sie auch dort einmal vorbei.

Ich danke Jesus für alles, was er für mich und am Kreuz getan hat! Er ist mein Leben! Er ist das LEBEN!

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4. Abschluss
4.1. Abschließende Worte

Liebe/r Besucher/in, wenn Sie Probleme mit etwas haben, wo Sie vermuten, dass es aus der geistlichen Welt kommt, bitte trauen Sie sich Hilfe bei Christen zu holen, fragen Sie bei Kirchen nach, Hilfe ist möglich. Es gibt immer jemand, der jemanden kennt, der sich damit auskennt und Erfahrung hat. Gott bereitet keine Probleme, macht keine Ängste, Drohungen, quält nicht usw., aber der auf der anderen Seite schon. Die Bibel sagt in 2. Korinther 11,14, dass sich

„...der Satan als Engel des Lichts tarnt.“

5. Interessante Links
5.1. Webseiten, die vor Okkultismus warnen

www.netzwerk-esoterik-ausstieg.de

www.naturheilverfahren-biblisch-hinterfragt.de

www.lichtarbeit-verführung.de

Okkultismus: Aufklärung im Licht der Bibel - anspruchsvolle Texte

5.2. Weitere Bekehrungszeugnisse

Vom Zuhälter zum Evangelist

Tibetsch-buddhistischer Mönch wird Pastor

Indonesischer Buddhist wird Christ

Kranker Schamane aus dem Himalaya findet Jesus und wird vollständig geheilt

Jesus und der Dämon

Mein Weg aus der Esoterik

Jesus berührt viel tiefer als Esoterik vermag

Interview mit Tom Tan, Ex-Buddhist


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